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Vier Jahreszeiten

v.

Heinrich Moshage

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“841″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Das Bildthema der vier Jahreszeiten hat in der bildenden Kunst zu jeder Zeit eine bedeutende Rolle eingenommen. In der Regel wird das Thema in einem vierteiligen Zyklus angelegt – Fr├╝hling, Sommer, Herbst und Winter. Ein Kreislauf, der bestimmt wird von der Natur und dem sich der Mensch zu unterwerfen hat.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“847″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_column_text]

Bodenmosaik der vier Jahreszeiten, Madrid, 4.Jh.

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“848″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_single_image image=“849″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_column_text]

Fr├╝hling u. Winter, Giuseppe Arcimboldo, 1563

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Der moderne Mensch ist diesem Zyklus viel weniger ausgesetzt als noch vor hundert Jahren. Damals war der regelm├Ą├čig wiederkehrende Rhythmus von wachsen, reifen, vergehen und Erneuerung ├╝berlebenswichtig. Wurde dieser Zyklus etwa durch Naturereignisse wie etwa der kleinen Eiszeit im Mittelalter┬á gest├Ârt, bedeutete dies meist Elend und Tod.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“850″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_column_text]

Eisvergn├╝gen, Hendrick Avercamp, 1608. Zeigt Menschen auf einem zugefrorenen Kanal in den Niederlanden.

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“835″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_column_text]

Heinrich Moshage

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Kurzbiografie

Geb. 12.11.1896 Osnabr├╝ck, gest. 10.03.1968 D├╝sseldorf

Vor seinem Studium absolvierte Moshage eine vierj├Ąhrige Lehre als Holzbildhauer. Von 1912 ÔÇô 1926 war er bei Heinrich Wader├ę an der Kunstgewerbeschule M├╝nchen t├Ątig. Ab 1919 begann er zus├Ątzlich ein Studium zum Holzschnitzer an der Holzschnitzschule Bad Warmbrunn bei Cirillo DellÔÇÖAntonio.

Nach 1926 ÔÇô 1931 war Moshage Sch├╝ler bei Joseph Wackerle an der Akademie der Bildenden K├╝nste M├╝nchen.

Bereits in den 1920er Jahren schuf Moshage zahlreiche Jahresplaketten f├╝r die Kunstgie├čerei in Lauchhammer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]