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Die vier Lebensalter

v.

Heinrich Moshage

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“824″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Die vier Lebensalter werden auch sehr oft als die Lebenstreppen und Lebensalterstufen bezeichnet. Wobei die Darstellungen der Lebenstreppen ausfĂĽhrlicher sind als die von den vier Lebensaltern.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“825″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Seit dem 17. Jh. waren Lebenstreppen sehr beliebt. Der menschliche Lebenslauf wurde häufig in zehn Stufen unterteilt. Die fĂĽnfte Treppe stellte dabei den Höhepunkt des Lebens dar.

Bevor der Lebensverlauf in Form von diesen Treppen dargestellt wurde, waren Bäume und Räder typische Darstellungen. Diese waren zunächst stark religiös geprägt und wurden zunehmend aus dem täglichen Leben ersetzt.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“829″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_column_text]

Die Lebensalter und der Tod, Hans-Baldung, ca. 1540

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Das Thema Leben und seine Vergänglichkeit und der Verlust von Fatalität und Schönheit waren immer wichtige Themen in der Kunstgeschichte. Die vier Lebensalter oder auch die Lebenstreppen sind nur einige Formen der bildenden KĂĽnste sich diesem Thema zu nähern.[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_single_image image=“831″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ alignment=“none“ img_size=“medium“][vc_column_text]

Jungbrunnen, Lucas-Cranach d.Ă„., 1546

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Die Zeit befiehlt dem Alter die Schönheit zu zerstören, Pompeo-Batoni, 1746

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Heinrich Moshage

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][vc_column_text]Kurzbiografie

Geb. 12.11.1896 OsnabrĂĽck, gest. 10.03.1968 DĂĽsseldorf

Vor seinem Studium absolvierte Moshage eine vierjährige Lehre als Holzbildhauer. Von 1912 – 1926 war er bei Heinrich Waderé an der Kunstgewerbeschule München tätig. Ab 1919 begann er zusätzlich ein Studium zum Holzschnitzer an der Holzschnitzschule Bad Warmbrunn bei Cirillo Dell’Antonio.

Nach 1926 – 1931 war Moshage Schüler bei Joseph Wackerle an der Akademie der Bildenden Künste München.

Bereits in den 1920er Jahren schuf Moshage zahlreiche Jahresplaketten fĂĽr die KunstgieĂźerei in Lauchhammer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]